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GOOD NEWS ist eine Idee oder besser gesagt: eine Aufgabe.
GOOD NEWS ist eine internationale Dokumentarserie, die in Österreich produziert und in der ganzen Welt ausgestrahlt werden soll.
Sie wurde von Werner Brix für das Fernsehen entwickelt und wächst in einem unglaublich fruchtbaren Uterus dahin, um möglichst bald das Licht der Welt erblicken zu können.

 

UM WAS GEHT ES:

Es passiert wesentlich mehr Positives in unserer Welt als wir glauben, weil uns kaum jemand davon berichtet.
Das drückt ein wenig die Stimmung…

Daher möchte GOOD NEWS seinen Beitrag leisten und auf spannende und unterhaltsame Weise über die vielen wunderbaren Errungenschaften berichten, die unser Leben stets verbessern und Respekt und Nachhaltigkeit zum Wohl aller in den Vordergrund stellen. Als klares Statement. Sympathisch, smart und mit Spaß.

GN father1GOOD NEWS möchte regelmäßig über soziale, ökologische, wissenschaftliche, technische, kulturelle und ökonomische Projekte auf der ganzen Welt berichten, die in einem maßgeblichen Aspekt ihres Tuns zu einer positiven Entwicklung aller beitragen, sei es durch Erkenntnisse, Handlungen oder konkrete Produkte.

Dabei ist es gleichgültig, ob hinter diesen Vorhaben einzelne Personen,  Gesellschaften oder Konzerne stehen. Maßgeblich für den Stil der Serie ist eine positive, motivierende Berichterstattung und das Bemühen, kleine und große Zusammenhänge begreifbar zu machen.

 DIE UMSETZUNG:

Zynismus,  Polemik,  Unzufriedenheit, Gemecker - nein, danke!
Die meisten von uns haben davon genug.
Deshalb ziehen ein mit Lebenserfahrung und halbwegs guter „Erdung“ ausgestatteter Vater und

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 seine recht verwöhnte Tochter aus, um Menschen oder Organisationen und deren bemerkenswerte Projekte an den unterschiedlichsten Plätzen der Welt zu besuchen und Fragen zu stellen.

Unterstützt werden sie dabei von der "Spezialeinheit".

Warum Kinder und Jugendliche?Eine Schulklasse bildet eine Art Second Unit in Form eines Recherche-Teams.
Die Jugendlichen werden mit dem jeweiligen Thema konfrontiert und müssen sich damit auseinandersetzen.
Sie müssen Ideen entwickeln forschen und auskundschaften, um letztendlich Vater und Tochter vor Ort mittels Skype oder Mail mit Informationen zu versorgen.

Ganz einfach: Sie sind offener und ungezwungener, und die Zukunft liegt in ihren Händen.
Nicht nur Herbert Grönemeyer hat mit seinem Song „Kinder an die Macht“ klar gemacht, wie vorurteilsfrei und im besten Sinne naiv Kinder über die vermeintlich „komplizierten Dinge der Menschheit“ zu denken und zu reden vermögen und mit welcher Leichtigkeit sie nicht selten Lösungen vorzeigen. Die ausführlichen Recherchen werden natürlich parallel von Profis gemacht ;o)

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